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Vorgeschichte |
Quelle der Abbildung: Otto der Große,
Magdeburg und Europa, Dr. Matthias Puhle (Hg.)2 Bde. (Katalog zur Ausstellung "Otto
der Große", Magdeburg 27.8.-2.12.2001) |
Die Stiftskirche
Das Grabmahl Geros bildet das Zentrum der Kirche vor den Stufen des Ostchores. Ein Gemälde
des Markgrafen befindet sich im südlichen Querhaus und im südlichen Seitenschiff
wurde zwischen 1060 und 1130 eine Nachbildung des Heiligen Grabes Christi eingefügt, welches
das herausragendste Kunstwert der Stiftskirche und zugleich das älteste erhaltene Beispiel
dieser Art Deutschlands ist. Bestehend aus einer Vor- und Grabkammer ist es außen mit
einem qualitätsvollen Schmuckrelief gerahmt.
Im untersten Segment der Ostapsis befinden sich Bilder von Gero und seiner Familie. Weiterhin
wurde ein westliches Mitelschiff gebaut, in dem ein achteckiger romanischer Taufstein, der
1150 geschaffen wurde, steht. Dieser wurde jedoch erst 1865 aus Alsleben nach Gernrode transferiert.
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Ottonenzeit.
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Letzte Änderung: 14.
Juni 2002
